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Ein Manager des amerikanischen Energiekonzerns AES, der nach dem
Zusammenbruch der Sowjetunion die Stromversorgung in Georgien
übernahm, versucht In Tiblissi, mit den Schwierigkeiten eines
maroden Netzes, korrupten Politikern und einer Bevölkerung fertig zu
werden, die ihren Strom vorzugsweise illegal bezieht. Ein komplexer
und gut montierter Dokumentarfilm, der auf unterhaltsame Weise von
den vielfältigen Problemen des Postsozialismus wie von einem
speziellen Fall der Globalisierung handelt. (Filmdienst). FSK ab
14 J. |